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Amateurfunk Sulingen
Diskussions- und Newsboard des DARC-Ortsverbandes I40  |  allgemeine Kategorie  |  mcHF Projekt Deutsch / English (here you can discuss everything related to mcHF) (Moderatoren: DF8OE, DL1PQ)  |  Thema: Tagebuch eines mcHF Einsteigers <- zurück vorwärts ->
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   Autor  Thema: Tagebuch eines mcHF Einsteigers  (Gelesen 44109 mal)
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Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« am: 19. November 2015, 13:17:15 »

0. Tag

Vor einem Jahr stoße ich zufällig auf das SDR Konzept von m0nka. Ein QRP SDR Transceiver passt genau zu meiner Lieblingsaktivität: Mit kleiner Leistung im grünen Bereich: https://youtu.be/AuWYu57qbSM

Aber Hunderte winziger SDM Bauteile bestellen, unfallfrei sortieren und verlöten, um festzustellen, dass es nicht funktioniert: Nein Danke!
Zumal ich bisher – trotz 50 Jahre erfolgreicher Arbeit mit dem Lötkolben – kaum mit SMDs zu tun hatte.

Aufgrund der Aktivitäten von OV Sulingen lässt mir der mcHF keine Ruhe mehr. Irgendwie hoffe ich auf mehr Infos beim Besuch der Interradio. Und plötzlich steht Andreas DF8OE mit einer funktionsfähigen Platine neben mir, beantwortet geduldig meine Frage und steckt mich mit seiner Begeisterung 100% an.

Leider kann Chris gerade keine Full Kits liefern, aber ich gebe nicht auf und besuche seine Seite eine Woche lang mindestens dreimal täglich, erfolgreich!
« Letzte Änderung: 19. November 2015, 14:20:36 von dl1cr » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« Antwort #1 am: 19. November 2015, 13:19:33 »

1. Tag

Das Paket ist nach 3 Arbeitstagen da, Dank an Chris. Positive Überraschung! Alle Bauteile sind liebevoll sortiert und mit Infozettel versehen. Da kann nichts durcheinander kommen.

Erst einmal bei der Yayoo Gruppe anmelden und unter Files die instruktiven Aufbauskizzen von DL2FW herunterladen und ausdrucken.
Dann bei ebay die Lötpaste bestellt und bei Reichelt Lötzinn mit 0,5mm Durchmesser [LOETZINN 0,5 100] und die 2mm Displaybuchsenleisten [MPE 156-1-020].
« Letzte Änderung: 19. November 2015, 13:24:33 von dl1cr » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« Antwort #2 am: 19. November 2015, 13:27:12 »

2. Tag

Heute geht’s los mit dem UI Board los! Ich setze mir zusätzlich zu meiner Gleitsichtbrille (60y, hi) eine starke Lesebrille auf die Nase, hoffentlich sieht mich so keiner!

Der LM386 lässt sich dank Lötpaste noch mit der 0,2mm Weller Spitze verarbeiten. Beim WM8731 setzte ich Andreas „Besenmethode“ das erste Mal ein.  Die Entlötlitze vorne leicht verzinnen, ebenso die ca. 1cm entfernte Auflagefläche, damit die Wärmeübertragung der Lötspitze besser ist. Es klappt ganz gut, zwei mit Lötzinn verbundene Pins lassen sich mit erhitzter und unverzinnter Entlötlitze trennen.

Jetzt  werde ich mutig und nehme mir den STM Prozessor vor. Und in 5 Minuten ist er – scheinbar – erfolgreich verlötet. Trotz genauster Untersuchung
mit einer 10x Lupe fällt mir das winzige Lötkügelchen zwischen zwei Pins nicht auf. Aber mein Instinkt funktioniert besser als meine Augen. Ich stecke zwei Stecknadeln auf die Greifklemmen meines Multimeters und klingele die Kontakte durch. Bei jedem Pin einmal zwischen Leiterbahn und Chip und dann noch zwischen zwei benachbarte Leiterbahnen. Schließlich finde ich den Schluss und sehe dann auch die verflixte Lötperle.

Vielleicht wäre das nicht passiert, wenn ich Andreas Vorgehensweise genauer verfolgt hätte. Er legt die Entlötlitze direkt auf die großzügig mit Lötpaste eingeschmierte Platine. Die färbt sich beim Erhitzen leicht bräunlich ein, lässt sich aber problemlos mit Isopropanol entfernen.  - Übrigens habe ich es erst mit Spiritus versucht, keine gute Idee, hi!  Obwohl auch beim Isopropanol die Oberfläche der Platine leicht stumpf wird.

Jetzt erst mal Pause!!!
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Re:Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« Antwort #3 am: 19. November 2015, 13:27:56 »

3. Tag

Jetzt geht es mit den Widerständen weiter. Die R's verschwinden fast zwischen der Pinzette, aber zum Glück habe ich mir bei Reichelt für wenig Geld ein abgewinkeltes Modell mitbestellt [PZ 2]. Eine Leiterbahn dünn mit Lötzinn benetzen, die andere mit Lotpaste. Nicht zu viel von der Lötpaste, die Platine wird zu rutschig und der Widerstand gleitet dort hin, wo er nicht soll.

Neue Überraschung. Meine 0,2mm Lötspitze [Weller LT 1L] ist zwar mit 2,5 cm angenehm lang, bleibt aber an manchen Lötstellen am erstarrten Lötzinn kleben und erschwert das Positionieren. Mir fällt auf, dass das nur bei den mit Masse verbundenen Lötbahnen passiert, denn dort ist die Wärmeableitung offensichtlich größer. Also achte ich darauf, dass ich das Bauteil zunächst an der nicht mit Masse verbundenen Seite anlöte. Die entsprechende Stelle kann man – mit Mühe - auf der Platine sehen, bei Elkos/Tantals sind es meist die Pluspole.
« Letzte Änderung: 19. November 2015, 14:22:32 von dl1cr » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« Antwort #4 am: 19. November 2015, 13:28:30 »

4.-7. Tag

Langsam füllt sich das Board und es stellt sich Routine ein. Die klassischen 220uF Elkos haben ihre Kontaktfläche an der Unterseite, ich hoffe, dass dank der Leitpaste dort genug Lötzinn angekommen ist. Die kleine USB-Buchse hält mich auch auf.
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Re:Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« Antwort #5 am: 19. November 2015, 13:29:27 »

8. Tag

Heute kommt die entscheidende Hürde, die erste Inbetriebnahme des UI-Boards und Aufspielen der Software.

Lange habe ich überlegt, ob ich Andreas Vorschlag folge und seinen Bootlader mit der USB-Stick-Methode anwende. Der notwendige USB Adapter A auf B liegt noch auf der Post und ich kann nicht warten! Also probiere ich den klassischen Weg, den Chris auf seiner Seite beschreibt.

Erst einmal stecke ich eine 30 Steckleiste auf die Buchse P1.  Aber wo ist hier der Pin 1? NICHT dort, wo die Bezeichnung P1 steht, sondern auf der Seite mit den vier 3,5mm Klinkenbuchsten. Dann verbinde PIN30 (da, wo P1 aufgedruckt ist) mit Minus und PIN28 mit Plus meines Labornetzteils und schalte ein. Bei ca. 3V wird das LCD hinterleuchtet, der Strom bleibt bei ca. 50?mA, ich stelle 5 V ein.

Der Taktgenerator liefert 16.000004 Mhz, dass passt. Jetzt stecke ich – mit großer Nervosität – das Usb-Kabel in das Win 7 Laptop und … Windows macht einen Laut. Eine gute Nachricht. Schnell den Treiber von STM installiert und die Software erkennt dem Prozessor. Aber wo hat Chris seinen Bootlader. Ich finde irgendwo auf seiner Seite eine ältere Version mcHF_boot_0.0.0.9, die sich aber problemlos installieren lässt. Beim Neustart leuchten weder die LEDs noch das Display, aber Windows erkennt ein unbekanntes Gerät, hi.
Jetzt ist es nach Mitternacht und ich gehe zufrieden ins Bett.
« Letzte Änderung: 24. November 2015, 21:43:27 von dl1cr » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« Antwort #6 am: 19. November 2015, 13:30:44 »

9. Tag

Ich lade den mcHFManager vom OM M0KNA herunter, Google Chrome meckert über die gefährliche .exe–Datei im Archiv, ich vertraue dem Namensvetter Chris voll und ganz und entpacke seine zip-datei. Die Software startet, finden aber den Bootlader auf dem SDR nicht. Kein Wunder, denke ich, der Treiber fehlt noch. Also navigiere ich im Gerätemanager bei der Installation in das Verzeichnis  driver/amd64 (ich habe einen entsprechenden Prozessor) aber der Treiber wird NICHT korrekt installiert. Ich wechsle die USB Ports, endlich steht da eine neues Gerät mit der vielversprechenden Namen mcHF, aber ohne korrekten Treiber. 
Was nun? Statt mir das Verzeichnisinhalt mit einem Dateimanager anzuschauen und nach der inf.datei zu suchen, mache das, was man eben so macht. Immer wieder das Gleiche probieren, als ob sich durch Penetranz ein System zur Mitarbeit überreden ließe. Bei Menschen mag das funktionieren, aber bei Computern?

Endlich mache das Richtige, eine Pause.  Nach zwei Stunden probiere es wieder. Eher beiläufig navigiere ich bei der Treibersuche nur bis zum Verzeichnis driver und … es klappt. Danach erkennt der mcHFManager den Bootlader und die Firmware wird zügig upgeloadet  (Schreibweise Duden). Jetzt habe ich die Pause verdient.
« Letzte Änderung: 24. November 2015, 21:44:33 von dl1cr » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« Antwort #7 am: 19. November 2015, 13:32:37 »

10. Tag
Es scheint alles zu funktionieren, soweit es ohne RF-Board funktionieren kann.
Das Display zeigt alles an und reagiert auch auf Eingaben.

Aber die Reaktionen sind sehr, sehr langsam. Beim  Verstellen der Frequenz werden nur alle 2 bis 3 Rastungen berücksichtigt, das ist frustrierend.  Das Menü klappt manchmal auf, manchmal nur nach mehreren Versuchen.

Liegt das vielleicht an dem fehlenden Board? Der Umstieg auf eine aktuellere Firmware mchf_firm_0219_19_ka7oei_20150724 hat nichts gebracht.  Ich arbeite übrigens im klassischen Parallelmodus des Displays. Jetzt bin etwas ratlos.
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Re:Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« Antwort #8 am: 19. November 2015, 13:38:58 »

Ohne das rf-Board bleibt die Firmware mehrmals pro Sekunde an einem Timeout des I2C-Bus hängen, weil der SI570 und der Temperatursensor nicht antworten. Das Ergebnis ist dass das Gerät praktisch nicht zu bedienen ist.

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Re:Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« Antwort #9 am: 19. November 2015, 13:48:28 »

Upps, das ist nachvollziehbar und rettet meinen Tag! Tausend Dank, Andreas!

Jetzt gehe ich mit Elan an das RF-Board.  Meine Neugier ist so groß, dass ich zunächst nur die für den Empfang notwendigen Bauteile montieren möchte. Weglassen kann ich sicherlich die Oberwellenfilter.
Gibt es hier im Forum nicht irgendwo Hinweise für die SWLer. Ich meine, auf der Interradio eine RX-Version gesehen zu haben.

vy 73 Chris

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Re:Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« Antwort #10 am: 19. November 2015, 13:49:58 »

Ja - die Liste ist aber noch nicht fertig...

vy 73
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Re:Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« Antwort #11 am: 20. November 2015, 08:21:08 »

Hallo Chris,

ich habe auch erst mal nur den RX auf dem rf-board in Betrieb genommen. Dazu musst du nur die Bereiche Power, LO, RX mixer und evtl. den BPF komplett bestücken. Dann noch einen Draht von der BNC Buchse an R1 löten und der Empfang sollte funktionieren.

Gruß
  Marco
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Re:Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« Antwort #12 am: 20. November 2015, 08:25:49 »

Dieser groben Anleitung kann ich zustimmen. Die Bandfilter und deren Umschaltung sollte man bestücken, sonst hat man jede Menge Intermodulationen und Nebenempfangsstellen. OK - zum Testen wohl auch noch ok. Aber nicht für den ernsthaften Empfang...

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Re:Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« Antwort #13 am: 24. November 2015, 14:22:11 »

11. Tag

Heute soll es endlich weitergehen. In den letzten Tagen habe ich mich mit der Endstufe des mcHF beschäftigt. Die erzielten Leistungen mit 10W auf 80m bis 5W auf 10m sind enttäuschend. Die Endstufen-FETs sollten durchgängig bis zu 20Watt erzeugen können. Es gibt dazu im Inet viele Beispiele.

Besonders interessant sind in diesem Zusammenhang die Bausätze vom OM DL1EWN, aus deren instruktiven Beschreibungen man viel lernen kann. Mehr dazu im Online-Shop der Zeitschrift Funkamateur unter "Bausatz für QRP-Linear-Endstufe nach DL2EWN". Wer noch Bedarf hat, kann dort auch die RD16HHF1 bestellen. (Nein, ich bekomme keine Provision!)

Sicherlich muss der RD16HHF1 mit einer deutlich geringeren Impedanz angesteuert werden, als es Chris vorsieht. Hier werde ich mit einem 4:1 oder 9:1 Gegentaktübertrager experimentieren. Auch der Ausgangsübertrager muss primär deutlich niederohmiger sein,  wie es z.B. S54AM im Yahoo-Forum realisiert. Viel Raum für Experimente,  Andreas hat schon darauf hingewiesen.

Aber jetzt muss ich erst mal die anderen 339 Bauteile verlöten (Chris hat sie penibel gezählt) und jetzt geht es los...

73 Chris
« Letzte Änderung: 24. November 2015, 21:41:16 von dl1cr » Moderator benachrichtigen   Gespeichert
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Re:Tagebuch eines mcHF Einsteigers
« Antwort #14 am: 26. November 2015, 20:00:04 »

Hallo  Chris

Mein Full Kit konnte ich gestern auf der Poststelle abholen. Die Angaben auf dem Paket waren dem Zoll etwas zu dürftig und ich musste zuerst Rechnung nachliefern 

Jetzt habe ich eine kleine Kiste mit soooo viiell Material und das will alles auf beide blauen Platten verbaut werden

Falls Du eine Modifikation einbaust, wäre ich für eine gut bebildete Doku hier in Forum sehr dankbar.

73,
Uwe


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