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Amateurfunk Sulingen
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   Autor  Thema: Reparaturtipps V0.6  (Gelesen 390 mal)
oe6twd
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Reparaturtipps V0.6
« am: 09. Februar 2020, 20:59:08 »

Liebe mchf - Gemeinde,

ich habe versucht meinen mchf mit einem externen Anpassgerät an einem nichtresonanten Dipol zu betreiben. Leider war die Abstimmdauer für meinen mchf zu lange und es hat sich einiges im HF-Teil verabschiedet - ich hatte keinen Output mehr, Empfang war weiter möglich.

Beim Auseinandernehmen hat sich leider auch noch der 8 V Spannungsregler U3 mechanisch verabschiedet (der war schon von früheren Versuchen in Mitleidenschaft gezogen worden und musste nun ersetzt werden.) Da ich U3 schon früher einmal tauschen musste, ist die Platine in diesem Bereich beschädigt, weshalb ich die nötigen Verbindungen mit Drahtstücken hergestellt habe. Das funktioniert nun auch soweit, der mchf lässt sich wieder in Betrieb nehmen, aber er lässt sich nicht mehr komplett ausschalten. Das Display zeigt die üblichen Herunterfahr-Infos an und wird dann schwarz, aber die Stromaufnahme verringert sich nur von 0,42 A auf 0,22 A. Da schaltet sich offenbar der einiges nicht aus.

Hat jemand einen Tipp, was ich da machen könnte? Wenn das mal wieder funktioniert, dann habe ich noch jede Menge Endstufen bezogene Probleme.

Vielen Dank!

Vy 73

OE6TWD
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Re:Reparaturtipps V0.6
« Antwort #1 am: 10. Februar 2020, 05:48:39 »

die defekte Endstufe kann für die hohe Stromaufnahme verantwortlich sein.
Sind einer oder gar beide MOSFETs ggf. auch die Treiber eventuell niederohmig geworden?



« Letzte Änderung: 10. Februar 2020, 08:26:25 von DL8EBD » Moderator benachrichtigen   Gespeichert

vy73
Thomas
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Re:Reparaturtipps V0.6
« Antwort #2 am: 12. Februar 2020, 07:04:17 »

Hallo Thomas,

sorry, war wegen QRL auswärts.

Vielen Dank für den Tipp - ich denke aber, dass die Reststromaufnahme von rd. 220 mA daran liegt, dass sich zwar das Display ausschaltet, aber nicht der Rest. Es gab da einmal ein diesbezügliches Posting hier im Forum. Warum ich das annehme ist, dass sich der mchf mit diesem Reststromverbrauch nicht wieder einschalten lässt - also quasi hängt (bzw. vielleicht noch teilweise läuft?). Man muss ihn komplett von der Stromversorgung nehmen, dann kann man ihn wieder einschalten. Der U3 wird ja mittels externem Signal ein- bzw. ausgeschaltet. Vielleicht liegt da das Problem? Ich habe die Spannungspegel nachgemessen, aber ungefähr die angegeben Werte lt. Schaltplan erreicht.

Die Endstudentranssistoren habe ich getauscht (und vorher ausgemessen), die sollten korrekt funktionieren. Was beim Biaseinstellen passiert ist, dass sich von 0 weg zunächst gar keine erhöhte Stromausnahme einstellt - das soll ja auch so sein, die Transistoren sperren beide. Wenn ich dann die Biasspannung erhöhe tut sich eine Zeitlang nichts (auch das sollte so sein) und dann ab einem gewissen Einstellwert stellt sich sofort ein Gesamtstrom vopn ca. 1.2 A ein. Am Oszilloskop sieht das Bild aus, als würde da etwas schwingen - ich kann also nicht die empfohlenen 500 mA Ruhestrom einstellen. Es geht schlagartig nach oben (1 Step mehr im Menü und der Strom rauscht nach oben). Gibt es dazu Erfahrungen?

Kann man die Endstufentransistoren irgendwie abschalten, damit ich die Treiber messen kann? Möglicherweise hat auch die Vorspannungseinstellstufe der Endstufentransistoren etwas abbekommen?

Vielleicht hast Du oder jemand einen Tipp, wie man da strukturiert vorgehen sollte?

Vielen Dank!

VY 73

Uwe (OE6TWD)

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Re:Reparaturtipps V0.6
« Antwort #3 am: 12. Februar 2020, 07:08:57 »

Nachtrag: ich habe seinerzeit den U18 mit einem Widerstand modifizieren müssen (lt. Vorschlag aus diesem Forum), weil ich mit den alten Endstufentransistoren nicht auf die +500 mA gekommen bin. Die neuen Transistoren scheinen besser zu sein (und wurden auch ausgemessen) - vielleicht ist diese Modifikation für die neuen Transistoren unpassend?

Vy 73

Uwe

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Re:Reparaturtipps V0.6
« Antwort #4 am: 12. Februar 2020, 07:54:19 »

nein, unpassend kann die U18 Modifikation nicht sein, du erreichst den empfohlenen Bias-Strom, gemessen an dem Wert im Setup 1-115, halt früher.
Kein Grund zur Sorge soweit.

Zum eigentlichen Dilemma mit Deinen 220mA und das nicht mehr Einschalten wollen bin ich momentan überfragt. Da muss ich mir erst mal die Schaltung anschauen da ich solch ein Problem noch nicht vorliegen hatte.

« Letzte Änderung: 12. Februar 2020, 07:55:50 von DL8EBD » Moderator benachrichtigen   Gespeichert

vy73
Thomas
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Re:Reparaturtipps V0.6
« Antwort #5 am: 12. Februar 2020, 09:59:47 »

Miss erstmal ob nach dem Ausschalten die 8V noch da sind. Wenn ja ==> fließt der Strom da hin und Du müsstest suchen, WARUM die 8V noch da sind. Wenn nein ==> muss der Strom folglich irgendwo fließen, wo dauerhaft 12V liegen. Da kommt nicht viel in Betracht. Z.B. die PA und die Treiber. Aber ohne die zuerst genannte Messung ist das alles Glaskugelreiberei.

vy 73
Andreas
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Re:Reparaturtipps V0.6
« Antwort #6 am: 13. Februar 2020, 22:14:39 »

Hallo Thomas, hallo Andreas,

vielen Dank - ich muss da einen Wackelkontakt haben, den ich noch nicht gefunden habe. im Moment funktioniert das Ein- und Ausschalten kostant. Im eingeschalteten Zustand habe ich 7,75 V - im ausgeschalteten Zustand geht die Spannung aur 2 V zurück.

Ich werde das weiter beobachten und melde mich dann.

P.S. Andreas Du schreibst, dass du den 8 V Regler gegen ein China Platinchen ausgetauscht hast - Schalteregler gibt es da zu Hauf, aber lassen die sich auch ein- und ausschalten?

Vy 73

Uwe
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Re:Reparaturtipps V0.6
« Antwort #7 am: 14. Februar 2020, 05:00:18 »

Die meisten ja.al ist die Logik "andersherum" - dann habe ich mit einem oder zwei bipolaren Transistoren die Ansteuerung des on/off-Pins modifiziert. Das ist in jedem Fall einfach.

vy 73
Andreas
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